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Nachhaltige Projekte fördern |
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 18:17 Uhr |
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„HAND IN HAND“ Förderverein übergibt Spende von 1000 Euro an Schulleitung
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Über die 1.000-Euro-Spende des Fördervereins freuen sich Schüler und Lehrer gleichermaßen. Fotos: AfP Asel |
„Wir haben alles für heute perfekt arrangieren können, für euch liebe Kinder“, sagte Stefan Sand am Dienstagvormittag bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier aller Klassen in der Pestalozzi-Schule. „Sogar den Schnee haben wir zum Jahresabschluss kurz vor Weihnachten mitbringen können.“ Das Vorstandsmitglied des schuleigenen Fördervereins „Hand in Hand“ war gemeinsam mit Kassenwart Thomas Maurer und dem Ersten Vorsitzenden Ralf Schirmer in die festlich geschmückte Aula der Schule gekommen, um einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an die Schulleitung zu überreichen.
Die Spendengelder des Fördervereins, der mittlerweile seit zwei Jahren besteht und rund 50 zahlende Mitglieder aus der Elternschaft rekrutieren konnte, stammen überwiegend aus den Einnahmen aus den Aktivitäten der Elterninitiative beim letzten Martinsumzug vor wenigen Wochen.
„Aber auch einige Einzelspenden konnten wir erhalten von wohlwollenden Gönnern“, verriet Ralf Schirmer. „Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist das Engagement von uns Eltern besonders wichtig, um sogenannte Drittmittel zu generieren“, erklärte der umtriebige Vorsitzende. „Seit gut 24 Monaten sind wir als Fördererverein aktiv und veranstalten viele Feste, deren Erlöse - in Absprache mit dem Elternbeirat - wir als Spenden der Schule zur Verfügung stellen. Wichtig ist es uns, vor allem nachhaltige Projekte damit zu fördern.“ Die Verantwortlichen von „Hand in Hand“ würden sich übrigens über zusätzliche Mitstreiter sehr freuen. Der Monatsbeitrag für die Mitgliedschaft kostet „eher symbolisch“ einen Euro pro Monat.
„Nur durch die Mithilfe und Unterstützung der Elterninitiative ,Hand in Hand‘ ist es uns möglich, Projekte, die über den normalen Pflichtschulbereich hinausgehen umzusetzen“, machte auch Schulleiterin Schulz klar, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. „Ohne die Gelder des Fördervereins wäre vieles hier nicht machbar und das Geld für zusätzliche Anschaffungen nicht vorhanden. Denn die Zuschüsse von Land, Kreis und Stadt werden immer knapper bemessen.“
Bei der Weihnachtsfeier wurden aber nicht nur Spenden von „Hand in Hand“ überreicht. Auch die im Kauflädchen engagierten Helfer und Helferinnen konnten Spendengelder übergeben, von denen Bücher angeschafft werden sollen, die Koch-AG unterstützt wird und auf dem Außengelände der Schuleinrichtung neue Gerätschaften errichtet werden sollen. Während der harmonischen Feier, die ganz im Zeichen des Dankes an alle ehrenamtlich Engagierten stand, erhielten auch die aktiven Vertreter des Schülerrates und der „Streitschlichter“ ein Weihnachtspräsent als Zeichen des Dankes für ihr unermüdliches Einsetzen für ihre Mitschüler. „Denn das Einsetzen von Jung und Alt für andere, für die Gemeinschaft, ist unabdingbar wichtig für das Funktionieren unserer gesamten Gesellschaft“, waren sich die Elterninitiativen, Elternbeirat und Schulleitung einig.
Von Wolfgang Behne
Quelle: Lampertheimer Zeitung vom 21. Dezember 2011 |
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Schnee und eine Spende für die Pestalozzischule |
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 17:53 Uhr |
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Förderverein „Hand in Hand” überreicht 1000 Euro für nachhaltige Projekte an die Grundschule LAMPERTHEIM – Der Förderverein "Hand in Hand" der Pestalozzischule entstand aus der Idee heraus, den Menschen in Lampertheim die gute Arbeit der Schule näher zu bringen. Seit der Gründung vor zwei Jahren wird das Ziel verfolgt, neue Projekte auf die Beine zu stellen, um die Schülerinnen und Schüler zu fördern. "Wir möchten Wünsche erfüllen, die vom Staat nicht übernommen werden", so Vorstandsmitglied Stefan Sand. Dabei stehe besonders des Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Vordergrund.
Stellvertretend für den Verein überreichten Sand gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Ralf Schirmer und Kassenwart Thomas Maurer am Dienstagmorgen im Rahmen der Weihnachtsfeier der Schule einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an Schulleiterin Ulrike Schulz. Dazu, so Stefan Sand, habe man alles perfekt organisieren können. Sogar der Schnee sei vom Verein bestellt worden, um den Kindern eine weihnachtliche Stimmung zu bieten.
Ohne einen Förderverein sei es aufgrund der knappen Gelder der Länder, Kreise und Städte für Schulen heutzutage immer schwieriger, Projekte, die über den Pflichtbereich hinausgingen durchzuführen, erläuterte Ulrike Schulz, die sich über die Spende des Vereins besonders freute und betonte, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für die Schule sei. Der Verein lebe besonders von Spendengeldern und den Einnahmen der Veranstaltungen, wie zuletzt beim Martinsumzug, zu dem rund 400 Teilnehmer kamen.
"Wir wollten den weihnachtlichen Anlass nutzen, um ein Zeichen zu setzen, dass man auch mit kleinen Mitteln große Dinge bewegen kann." Denn mit einem Euro Mitgliedsbeitrag pro Monat sei der Verein für jeden erschwinglich. In der Summe könne man damit einiges gestalten. "Kinder sind unsere Zukunft und wer an ihnen spart, macht etwas falsch!" betonte Sand abschließend. Nach der Spendenübergabe wurde es wieder besinnlich. Die Klasse 4a unterhielt mit dem englischsprachigen Musical "Father Christmas is hungry" das Publikum.
Manuel Ding
Quelle: TIP-Verlag vom 22. Dezember 2011 |
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Pestalozzischule: Erneut für Umwelt-Engagement ausgezeichnet |
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Montag, den 19. Dezember 2011 um 16:36 Uhr |
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"Einstellung der Kinder wichtiger als der Preis"
Lampertheim. Das Engagement der Pestalozzischule in Sachen Umwelt ist eine echte Erfolgsgeschichte. Seit die Einrichtung 1996 den Ersten Preis des Umweltwettbewerbs der Schulen des Kreises Bergstraße gewonnen hat, legen die Verantwortlichen den Fokus immer stärker auf die Belange des Umweltschutzes.
Gestern konnte die Grundschule einen weiteren Erfolg verbuchen: Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verlieh ihr den Titel "Umweltschule 2011. Handeln und Lernen für die Zukunft". Die Institution wurde bereits zum zehnten Mal mit der Auszeichnung bedacht. "Diesen Preis haben wir uns selbst zu verdanken", brachte Schulleiterin Ulrike Schulz ihren Stolz über die Leistung der Schüler zum Ausdruck.
Zuerst hatte die Schule Projekte angemeldet, danach prüfte das Naturschutzzentrum Bensheim die Initiativen. Der positive Bescheid mündete jetzt in die Verleihung von Titel, Flagge und Urkunde.
Dazu hatten sich die Schüler im Foyer versammelt. Die Klasse 4a stellte dabei ihre eigenen Anstrengungen vor: die Teilnahme an der Aktion "Grüne Meile", der Besuch des Klimamobils der Unesco, Aktionen am Tag der Nachhaltigkeit.
"Die Verleihung ist eine große Ehre", sagte Schulze. Sie betonte, dass es hier um die Einstellung der Kinder gehe - und nicht um einen Preis. Der Erfolg sei eine "Kombination aus vielen Bereichen" und belege die von den Schülern erworbene Gestaltungskompetenz in Bezug auf ihre unmittelbare Umwelt. Diese zeige sich dann auch im privaten Umfeld.
Darauf angesprochen, wie man auch zu Hause zum Schutz der Umwelt beitragen kann, waren die Kleinen nicht um eine Antwort verlegen: "Beim Zähneputzen den Wasserhahn abdrehen", "Laufen statt Autofahren", "Energiesparlampen benutzen" oder gar "mehr Bäume im Garten pflanzen", nannten sie beispielsweise. Zum Schluss forderte Ulrike Schulze die Kinder auf: "Jetzt klopft euch mal alle selbst auf die Schulter." Danach ging es zurück in den Unterricht. jkl
Quelle: Südhessen Morgen vom 15. Dezember 2011 |
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Pestalozzischule ist Umweltschule 2011 |
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Montag, den 19. Dezember 2011 um 16:32 Uhr |
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Für "Lernen und Handeln für die Zukunft" ausgezeichnet
LAMPERTHEIM - Bereits zum zehnten Mal konnten am Mittwoch der Kinderrat und die Energiedetektive die Umweltfahne vor der Lampertheimer Pestalozzischule hissen. Denn nach 2008, 2009, 2010 erhielt die Pestalozzischule auch 2011 wieder die Auszeichnung "Umweltschule - Lernen und Handeln für die Zukunft". Die Auszeichnung wird vom Hessischen Kultusministerium und vom Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz jährlich für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung vergeben.
Die Auszeichnung 2011 wurde das erste Mal für einen Zeitraum von zwei Jahren verliehen, um mehr Zeit für die Planung neuer Vorhaben zu ermöglichen und umzusetzen. Von 1999 bis 2004 war die Pestalozzischule schon sechs Jahre lang "Umweltschule in Europa". Die Freude bei Schulleiterin Ulrike Schulz, dem Kollegium und allen Schülern war riesig. Denn der Titel "Umweltschule" ist eine Auszeichnung für ein konsequentes Arbeiten in Sachen Umweltschutz.
Zwei Projekte waren von der Schule in diesem Jahr eingereicht worden. Neben der Frage, in wie weit Klimaschutz auf Bereiche des täglichen Lebens projiziert werden kann, wurde auch die Ernährung unter Berücksichtigung des Klimas ausführlich behandelt. Hier wurde den Kindern besonders näher gebracht, in wie weit ein Zusammenhang zwischen Lebensmitteln und dem Klimawandel durch den Ausstoß von CO2 besteht. (Text: Benjamin Kloos)
Quelle: TIP-Verlag vom 15. Dezember 2011 |
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